Drei Aspekte zu Leben und Werk Erich Kästners

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dc.contributor.advisor Prof. H.-L. Knobloch en_US
dc.contributor.author Hertenberger, Renate
dc.date.accessioned 2012-08-14T13:39:33Z
dc.date.available 2012-08-14T13:39:33Z
dc.date.issued 2012-08-14
dc.date.submitted 1999-04
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10210/5728
dc.description M.A. en_US
dc.description.abstract "Es gibt nichts Gutes, auger: man tut es!" 1 Diese Worte stammen von einem Mann, der nicht nur als Autor, sondern auch als Mensch heute noch als ein Moralist bezeichnet wird. Seine Werke sollen dazu dienen, den Erwachsenen und den Kindern ein Beispiel der Moralitat zu sein. Wie kommt es, daft ein Mann so hohe moralische AnsprOche stellt? Bei Erich Kastner kann man these AnsprOche auf seine Kindheit zuruckfuhren; seine Mutter war fOr ihn dieser Einflull und sollte es sein Leben lang bleiben. Der Muttertyp taucht in seinen Werken immer wieder auf, und Ida Kastner dient immer als der Magstab, an dem Erich Kastner die Mutter, die in seinen Werken vorkommen, mat. en_US
dc.language.iso de en_US
dc.subject Kästner, Erich, 1899-1974 - Criticism and interpretation en_US
dc.subject Authors, German - 20th century - Biography en_US
dc.subject Authors, German - 20th century - Criticism and interpretation en_US
dc.title Drei Aspekte zu Leben und Werk Erich Kästners en_US
dc.type Thesis en_US

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