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Heinrich Mann als politischer Essayist

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dc.contributor.advisor Prof. H.J. Knobloch and Prof. M. Misch en_US
dc.contributor.author Werth, Silke Clara
dc.date.accessioned 2012-09-12T13:13:43Z
dc.date.available 2012-09-12T13:13:43Z
dc.date.issued 2012-09-12
dc.date.submitted 2002
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10210/7680
dc.description M.A. en_US
dc.description.abstract Heinrich Manns Engagement als politischer Essayist zwischen 1900 und 1950 ist bedeutend. Er hat groBenteils seine Essays auf unmittelbare Offentliche Anlasse bezogen. In seinem essayistischen Werk, vor allem in den Aufsatzen und Reden der Weimarer Zeit, ist deutlich eine Parteinahme zu erkennen. Heinz Gockel benennt diese in folgender Weise: Sie ist eher eine Parteinahme fur die "Produktivitat des Menschengeistes". Auch die Essays, die sich mit einzelnen Iiterarischen Figuren befassen, sind dieser Parteinahme verpflichtet. In der Tat kann man die Diskussion Ober den Geist als ein Leitmotiv in Heinrich Manns Essayistik bezeichnen. Betont wird jedoch am starksten die Kombination von Geist und Tat, deren Fehlen in Deutschland er als einen Mange! ansieht. Viele seiner Essays haben Bekenntnischarakter, was einer unmittelbaren politischen Stellungnahme gleichkommt. Obwohl seine politischen Forderungen keineswegs verwirklicht wurden, ob im Kaiserreich oder spater, hat Heinrich Mann sein Werben fur die Herrschaft des Geistes nie aufgegeben. en_US
dc.language.iso de en_US
dc.subject Mann, Heinrich, 1871-1950 -- Criticism and interpretation en_US
dc.subject Mann, Heinrich, 1871-1950 -- Political and social views en_US
dc.title Heinrich Mann als politischer Essayist en_US
dc.type Thesis en_US


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